Reihe Wissen

  • Wissensband 21: Lernen aus Projekten: Gesundheitsförderung für Menschen mit Demenz und deren Angehörige
    Titelseite WB 21: Lernen aus Projekten: Gesundheitsförderung für Menschen mit Demenz und deren Angehörige

    Um zukünftige Projektwerber/innen zu unterstützen, werden Lernerfahrungen aus den bisher umgesetzten Gesundheitsförderungsprojekten für Menschen mit Demenz bzw. demenziellen Erkrankungen und ihre Angehörigen dargestellt. Diese Lernerfahrungen erstrecken sich von der Planungsphase über konkrete Umsetzungsschritte bis hin zu Nachhaltigkeit. Die konkreten Learnings und die Qualitätsstandards der Gesundheitsförderung wurden zueinander in Beziehung gesetzt.
    Essenziell ist hierbei die Erkenntnis, dass die Zielgruppe Menschen mit Demenz nicht eine homogene Gruppe ist, sondern die Menschen dieser Gruppe unterschiedliche Bedürfnisse haben. Die Handreichung zeigt neben den praktischen Erfahrungen auf, dass im Bereich der Gesundheitsförderung für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen bereits diverse Materialien und Ansätze bestehen, auf denen in zukünftigen  Gesundheitsförderungsaktivitäten aufgebaut werden kann.


     

  • Wissensband 19: Gesundheitsförderung in Pflege- und Betreuungseinrichtungen - Ein Wegweiser für die Praxis
    Titelseite WB 19: Gesundheitsförderung in Pflege- und Betreuungseinrichtungen Ein Wegweiser für die Praxis

    Mit diesem Wegweiser werden Möglichkeiten für eine zukünftige Förderung der Gesundheitsförderung in Pflege- und Betreuungseinrichtungen konkretisiert. Strukturiert entlang von Grundprinzipien der Gesundheitsförderung werden der jeweils aktuelle Diskussions- und Forschungsstand dargelegt sowie Anregungen für Schwerpunkte in Zielsetzung oder inhaltlicher Ausrichtung gegeben. 

  • Wissensband 18: Gesundheitsförderung in Krisenzeiten - ein Praxisleitfaden
    Titelseite Wissensband 18 Gesundheitsförderung in Krisenzeiten

    Der Praxisleitfaden "Gesundheitsförderung in Krisenzeiten" versucht sich den Herausforderungen der Corona-Krise aus der Perspektive der Gesundheitsförderung zu stellen und beleuchtet dabei unterschiedliche Ebenen:
    Theoretische Konzepte zum Verstehen und zur Bewältigung von Krisensituationen, die persönlichen Perspektiven von ausgewiesenen Expert/innen der Gesundheitsförderung aus dem deutschsprachigen Raum, die sich daraus ableitenden Entwicklungsszenarien für die Kernsettings der Gesundheitsförderung – Betriebe, Schulen und Gemeinden und eine Vielzahl an ausgewählte Anregungen, um das Themenfeld in die eigene Arbeit als Praktikerin und Praktiker im Feld der Gesundheitsförderung zu integrieren.

  • Wissensband 17 (1): Austrian Physical Activity Recommendations – Key Messages
    Wissensband 17(1) Austrian Physical Activity Recommendations – Key Messages

    Austrian Physical Activity Recommendations – Key Messages
    The following recommendations apply to the following seven targetgroups: Children of kindergarten age with and without physical, sensory or mental disabilities, children and adolescents with and without physical, sensory or mental disabilities, adults with and without physical, sensory or mental disabilities, older adults with and without physical, sensory or mental disabilities, women during and after pregnancy as well as for adults with chronic health conditions. Finally this report includes recommendations for safe physical activity.

  • Wissensband 17: Österreichische Bewegungsempfehlungen
    Titelseite des Wissenbandes Nummer 17 Österreichische Bewegungsempfehlungen

    In den zehn Jahren seit der Publikation der ersten Österreichischen Bewegungsempfehlungen (2010) waren in vielen Bereichen Weiterentwicklungen zu beobachten, die eine Aktualisierung der Empfehlungen nahe legten. Diese Entwicklungen galt es im Rahmen einer Aktualisierung der Österreichischen Bewegungsempfehlungen zu integrieren.
    Mit der zweiten und überarbeiteten Ausgabe der „Österreichischen Bewegungsempfehlungen“ liegt ein umfangreiches Dokument in Form eines Wissenbandes vor. Das Kernelement dieser Empfehlungen bleibt jedoch die Beantwortung der Frage: „Wie viel Bewegung ist empfehlenswert?“
    Die neuen Österreichischen Bewegungsempfehlungen sind für folgende Zielgruppen formuliert: Kinder im Kindergartenalter, Kinder und Jugendliche, Erwachsene, ältere Erwachsene, Frauen während der Schwangerschaft und danach sowie Erwachsene mit chronischen Erkrankungen.

    Weiters wurden auch Empfehlungen formuliert, um "sicher körperlich aktiv" zu sein.

    Generell gilt: Langandauerndes Sitzen soll vermieden werden bzw. immer wieder durch Bewegung unterbrochen werden!

  • Wissensband 16: Gendersensible Betriebliche Gesundheitsförderung - Kriterien aus der Literatur und Beispiele aus der Praxis
    Titelseite WB 16

    Gesundheit hat ein Geschlecht. Um in der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) sowohl Frauen als auch Männern gerechte Chancen für mehr Gesundheit einzuräumen, sollte in jeder Phase Betrieblicher Gesundheitsförderung der Genderaspekt Berücksichtigung finden. Ziel dieses Wissensbands ist es, Akteurinnen und Akteure in BGF-Prozessen hinsichtlich der Dimension Gender und Geschlecht zu sensibilisieren und damit auch zu einer Qualitätssteigerung von BGF-Prozessen beizutragen. Dafür werden hier Kriterien und Fragen für die Praxis einer gendersensiblen BGF sowie Modelle guter Praxis zur Verfügung gestellt.

  • Wissensband 15: Gesundheit führt! Führungskräfte als Schlüsselfaktor in der Betrieblichen Gesundheitsförderung
    Titelblatt des Wissensbands 15 "Gesundheit führt! Führungskräfte als Schlüsselfaktor in der Betrieblichen Gesundheitsförderung"

    Unternehmensleitungen und Führungskräften kommt eine Schlüsselrolle in der langfristigen Verankerung und Integration Betrieblicher Gesundheitsförderung (BGF) im Unternehmen zu:nur wenn sie BGF als strategisch bedeutsames Handlungsfeld unterstützen und Gesundheitsförderung als Führungsaufgabe wahrnehmen, kann eine nachhaltig gesundheitsfördernde Unternehmenskultur entwickelt werden. 

  • Gesundheitsförderung in Gemeinden – Evidenz und Good Practice (Ergebnisbericht)
    titelblatt evidenz und good practice

    Die vorliegende Evidenzanalyse entstand in Kooperation von FGÖ und ÖBIG. Die Studie fokussiert auf Gesundheitsförderung in ländlichen Gemeinden mit Fokus auf Kinder und Jugendliche. Die Analysen ergaben, dass Kinder und Jugendliche von gesundheitsfördernden Maßnahmen profitie­ren, die direkt in ihrer Lebenswelt (häufig in der Schule) ansetzen und das kommunale Setting sowie Familie und/oder Freundinnen/Freunde mit einbeziehen. 

  • Wissensband 14: Aktive Mobilität in Schule, Betrieb Gemeinde - Models of Good Practice
    Titelseite Wissenband 14_Aktive Mobilität in Schule, Betrieb und Gemeinde_ Models of Good Practice

    Die Broschüre ist eine Zusammenstellung von Beispielen guter Praxis zur Förderung aktiver Mobilitätsformen in den Lebenswelten Gemeinde, Schule und Betrieb. In diesem Wissensband wurden konkrete Anknüpfungspunkte für gezielte Förderungen Aktiver Mobili­tät durch den Fonds Gesundes Österreich erarbeitet. Der  Wissensband stellt übersichtlich und basierend auf definierten Kriterien eine Zusammenschau der Vielfalt von in Österreich existierenden Beispielen zur Förderung Aktiver Mobilität dar.

  • Wissensband 13: Argumentarium Aktive Mobilität KOMPAKT, Intersektorale Argumente zur Förderung Aktiver Mobilität in Österreich
    Titelseite Wissenband 13: Aktive Mobilität Kompakt

    Der vorliegende Wissensband erklärt unterschiedliche Begriffsdefinitionen von Aktiver Mobilität und stellt Argumente für eine Förderung aktiver Mobilitätsformen aus unterschiedlichen Blickwinkeln (individuelle vs. gesellschaftliche Ebene, thematische Argumente, Settingargumente) dar. Entscheidungsträgern und Verantwortlichen aus den unterschiedlichen Bereichen werden übersichtlich Hintergrundinformationen über andere Sektoren sowie Argumente für eine intersektorale Zusammenarbeit zur Verfügung gestellt und Möglichkeiten der Synergienutzung aufgezeigt.