Reihe Wissen

  • Wissensband 17: Österreichische Bewegungsempfehlungen
    Titelseite des Wissenbandes Nummer 17 Österreichische Bewegungsempfehlungen

    In den zehn Jahren seit der Publikation der ersten Österreichischen Bewegungsempfehlungen (2010) waren in vielen Bereichen Weiterentwicklungen zu beobachten, die eine Aktualisierung der Empfehlungen nahe legten. Diese Entwicklungen galt es im Rahmen einer Aktualisierung der Österreichischen Bewegungsempfehlungen zu integrieren.
    Mit der zweiten und überarbeiteten Ausgabe der „Österreichischen Bewegungsempfehlungen“ liegt ein umfangreiches Dokument in Form eines Wissenbandes vor. Das Kernelement dieser Empfehlungen bleibt jedoch die Beantwortung der Frage: „Wie viel Bewegung ist empfehlenswert?“
    Die neuen Österreichischen Bewegungsempfehlungen sind für folgende Zielgruppen formuliert: Kinder im Kindergartenalter, Kinder und Jugendliche, Erwachsene, ältere Erwachsene, Frauen während der Schwangerschaft und danach sowie Erwachsene mit chronischen Erkrankungen.

    Weiters wurden auch Empfehlungen formuliert, um "sicher körperlich aktiv" zu sein.

    Generell gilt: Langandauerndes Sitzen soll vermieden werden bzw. immer wieder durch Bewegung unterbrochen werden!

  • "Gendersensible Betriebliche Gesundheitsförderung" Kriterien aus der Literatur und Beispiele aus der Praxis
    Titelseite WB 16

    Gesundheit hat ein Geschlecht. Um in der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) sowohl Frauen als auch Männern gerechte Chancen für mehr Gesundheit einzuräumen, sollte in jeder Phase Betrieblicher Gesundheitsförderung der Genderaspekt Berücksichtigung finden. Ziel dieses Wissensbands ist es, Akteurinnen und Akteure in BGF-Prozessen hinsichtlich der Dimension Gender und Geschlecht zu sensibilisieren und damit auch zu einer Qualitätssteigerung von BGF-Prozessen beizutragen. Dafür werden hier Kriterien und Fragen für die Praxis einer gendersensiblen BGF sowie Modelle guter Praxis zur Verfügung gestellt.

  • Gesundheit führt! Führungskräfte als Schlüsselfaktor in der Betrieblichen Gesundheitsförderung
    Titelblatt des Wissensbands 15 "Gesundheit führt! Führungskräfte als Schlüsselfaktor in der Betrieblichen Gesundheitsförderung"

    Unternehmensleitungen und Führungskräften kommt eine Schlüsselrolle in der langfristigen Verankerung und Integration Betrieblicher Gesundheitsförderung (BGF) im Unternehmen zu:nur wenn sie BGF als strategisch bedeutsames Handlungsfeld unterstützen und Gesundheitsförderung als Führungsaufgabe wahrnehmen, kann eine nachhaltig gesundheitsfördernde Unternehmenskultur entwickelt werden. 

  • Gesundheitsförderung in Gemeinden – Evidenz und Good Practice (Ergebnisbericht)
    titelblatt evidenz und good practice

    Die vorliegende Evidenzanalyse entstand in Kooperation von FGÖ und ÖBIG. Die Studie fokussiert auf Gesundheitsförderung in ländlichen Gemeinden mit Fokus auf Kinder und Jugendliche. Die Analysen ergaben, dass Kinder und Jugendliche von gesundheitsfördernden Maßnahmen profitie­ren, die direkt in ihrer Lebenswelt (häufig in der Schule) ansetzen und das kommunale Setting sowie Familie und/oder Freundinnen/Freunde mit einbeziehen. 

  • Wissensband 14: Aktive Mobilität in Schule, Betrieb Gemeinde - Models of Good Practice
    Titelseite Wissenband 14_Aktive Mobilität in Schule, Betrieb und Gemeinde_ Models of Good Practice

    Die Broschüre ist eine Zusammenstellung von Beispielen guter Praxis zur Förderung aktiver Mobilitätsformen in den Lebenswelten Gemeinde, Schule und Betrieb. In diesem Wissensband wurden konkrete Anknüpfungspunkte für gezielte Förderungen Aktiver Mobili­tät durch den Fonds Gesundes Österreich erarbeitet. Der  Wissensband stellt übersichtlich und basierend auf definierten Kriterien eine Zusammenschau der Vielfalt von in Österreich existierenden Beispielen zur Förderung Aktiver Mobilität dar.

  • Wissensband 13: Argumentarium Aktive Mobilität KOMPAKT, Intersektorale Argumente zur Förderung Aktiver Mobilität in Österreich
    Titelseite Wissenband 13: Aktive Mobilität Kompakt

    Der vorliegende Wissensband erklärt unterschiedliche Begriffsdefinitionen von Aktiver Mobilität und stellt Argumente für eine Förderung aktiver Mobilitätsformen aus unterschiedlichen Blickwinkeln (individuelle vs. gesellschaftliche Ebene, thematische Argumente, Settingargumente) dar. Entscheidungsträgern und Verantwortlichen aus den unterschiedlichen Bereichen werden übersichtlich Hintergrundinformationen über andere Sektoren sowie Argumente für eine intersektorale Zusammenarbeit zur Verfügung gestellt und Möglichkeiten der Synergienutzung aufgezeigt.
     

  • Ökonomische Evaluation von BGF
    Titelblatt: Ökonomische Evaluation von BGF

    Die Effektivität von Maßnahmen und Programmen ist ein Maß für den Grad der Zielerreichung bzw. der Wirksamkeit. Die Effizienz bezieht sich auf das Kosten-Nutzen-Verhältnis und stellt somit ein Maß für die Wirtschaftlichkeit dar. Im Rahmen der Evaluierung eines BGF-Projektes ist es möglich, sowohl die Effektivität als auch die Effizienz zu überprüfen. Ziel dieses Argumentariums ist es, für Praktikerinnen und Praktiker und Entscheidungsträgerinnen und -träger Antworten auf Fragen zur Effizienz zu geben und Möglichkeiten zur Durchführung von Effizienzanalysen aufzuzeigen.

  • Health4You. Gesundheitsförderung mit jungen Arbeitnehmer/innen in der überbetrieblichen Lehrausbildung Gesundheitsbefragung 2015
    titelblatt health4you

    Der Fonds Gesundes Österreich hat die Zielgruppe der Lehrlinge in überbetrieblichen Lehrausbildungen als eine prioritäre Zielgruppe definiert und ab 2014 einen Schwerpunkt eingerichtet. Dabei wird auf die Erfahrungen des Pilotprojekts Health4You zurückgegriffen und dessen Ergebnisse werden auf andere adäquate Einrichtungen übertragen.

  • Leitfaden für Gesundheitsförderung in Gemeinden, Stadtteilen und Regionen
    titelblatt leitfaden gesundheitsfoerderung

    Von der Idee zur Umsetzung
    Dieser Leitfaden wurde als Unterstützungshilfe entwickelt, um den Einstieg in die kommunale Gesundheitsförderung zu erleichtern. Er soll dazu beitragen, die Gesundheitskompetenz in Gemeinden, Städten und Regionen zu verbessern, qualitätsgesicherte Projekte anzuregen sowie Hilfestellungen in der Planung und Umsetzung zu geben. Zielgruppe des Leitfadens sind vor allem Personen, Gruppen und Institutionen in diesen Lebenswelten, die vorhaben, ein Projekt zu initiieren und damit einen langfristigen Prozess zu starten.

  • Aufbereitung von Evidenz zu Gesundheitsförderung
    Titelblatt: Aufbereitung von Evidenz zu Gesundheitsförderung

    Dieses Handbuch wendet sich an Wissenschafter/innen, welche methodisch fundierte Überblicksarbeiten zu Themen der Gesundheitsförderung durchführen oder auch an diejenigen, die solche Studien beauftragen wollen, eine Anleitung, wie eine „Gesamtschau verfügbarer Evidenz zu einer bestimmten Fragestellung“ der Gesundheitsförderung am besten erstellt werden sollte.