Xund miteinand 2.0

Die Lebenshilfe Weiz GmbH arbeitet nach dem bereits abgeschlossenem Projekt "xund miteinand" intensiv in der nachhaltigen Umsetzung der Projektergebnisse. Das Projekt "Betriebliche Gesundheitsförderung in der Arbeitswelt 4.0" gibt uns die Möglichkeit, diese Arbeit in Bezug auf Digitalisierung und Gesundheitskompetenz zu erweitern.

Alle Ziele streben die gesundheitliche Chancengerechtigkeit an, da wir bemüht sind, alle MitarbeiterInnen im Betrieb zu erreichen. Durch die Gesundheitskompetenz jedes/r einzelne/n MitarbeiterIn, die wir im Rahmen des Projektes an alle MitarbeiterInnen weitergeben möchten, gelangt die Lebenshilfe Weiz GmbH zu gesundheitsfördernden Veränderung in der gesamten Struktur. Ebenso ist es wichtig, den MitarbeiterInnen Ressourcen für die Digitalisierung der Arbeitswelt aufzuzeigen und diese nachhaltig in den Betrieb zu Implementieren.

Das Setting wird der gesamte Betrieb der Lebenshilfe Weiz GmbH sein, die Arbeitsplätze der einzelnen Mitarbeiterinnen, im Rahmen der gesundheitlichen Chancengleichheit soll allen Mitarbeiterinnen die Möglichkeit geboten werden, gesund arbeiten zu können, angefangen von der Reinigungsdame, den Chauffeurinnen bis hin zu den Sozialfachkräften, der VerwaltungsmitarbeiterInnen bis zur Geschäftsführung.

Im Speziellen werden der Bereich Mobile Dienste und Schulassistenz im Hinblick auf die Digitalisierung betrachtet, da diese disloziert sind. Die mobilen MitarbeiterInnen haben I-pads zur Verfügung, auf denen sie die gesamte Dokumentation während ihrer Dienste machen. Die SchulassistentInnen sind momentan nur per Mail oder Telefon in Kontakt mit der Fachbereichsleitung. Hier soll eventuell ein neues digitales System installiert werden.

Die Arbeitsbedingungen und die Möglichkeit jedes Einzelnen, jeder Einzelnen zu möglichst guten Arbeitsbedingungen für sich selbst zu gelangen, sollen mit dem Projekt verbessert werden. Da jede Person nicht nur auf eigene Ressourcen zurückgreifen können soll, sondern auch die Rahmenbedingungen im Betrieb dafür geschaffen werden sollen, dass alle Mitarbeiterinnen die selben Möglichkeiten haben, soll das Projekt auf alle Mitarbeiterinnen abgestimmt sein, bzw. sich jede/r MitarbeiterIn das heraussuchen können, was er/sie braucht, um das Gefühl zu haben, gesünder arbeiten zu können.

Die Umsetzung des Projektes soll dem BGF - Ablauf folgen, der sich folgendermaßen darstellt:

Steuerungsgruppe

Ist - Analyse

Gesundheitszirkel (inklusive Maßnahmenplanung)

Maßnahmenumsetzung

Erfolgsmessung

Als zentrale Kooperationspartner konnte die ÖGK Steiermark gewonnen werden und als externe Berater wird die Firma Vivum tätig sein.