Entwicklung eines Angebotes für Angehörige von Spielsüchtigen

Die Angehörigen von Spielsüchtigen werden vielfach mit den Belastungen, denen sie in psychischer, physischer und finanzieller Hinsicht ausgesetzt sind, alleine gelassen bzw von den bestehenden Angeboten nicht erreicht: wegen zu wenig Information über die Unterstützungsmöglichkeiten, die es vereinzelt (aber zu spärlich) gibt, so wie auch durch das Fehlen spezifischer Angebote für Angehörige.Daher hat sich die Spielsuchtberatung Wels entschlossen, eine Entlastungsgruppe anzubieten, angelehnt an die Erfahrungen, die in Graz mit dem Projekt "Trotzdem Gesund" und mit der Durchführung des ETAPPE-Entlastungsprogramms für Angehörige von Spielsüchtigen gemacht wurde.Durch entsprechende Vernetzungs- und Öffentlichkeitsarbeit bekannt gemacht, sollen Angehörige in dieser Gruppe Entlastung erhalten und von einer Kompetenzsteigerung im Umgang mit der Problematik der Betroffenen profitieren. Mit lokalen und (auf Grund des großen Einzugsgebietes der Spielsuchtberatung Wels) überregionalen Vernetzungspartnern werden die Angehörigen angesprochen, von dem Angebot Gebrauch zu machen, so wie auch im Anschluss in einer Selbsthilfegruppe weiter gegenseitige Unterstützung zu erhalten.

Projektnummer

3039

Projektkategorie

Praxisorientiertes Projekt

Organisationsname

Magistrat der Stadt Wels
Stadtplatz 1, 4600 Wels
http://www.wels.gv.at

Kontakt

Mag.(FH) Helmut Schober
+43 7242 235 5555
07242 235 4740
oea@wels.gv.at

Projektstart

Projektende

Projektstatus

laufend