Broschüren, Folder, Plakate

  • Broschüre "Älter werden, aktiv bleiben."
    Titelblatt Broschuere aelter werden

    Regelmäßige Bewegung trägt entscheidend zu Selbständigkeit und Lebensqualität bei. Gemeinsam mit einem ausgewogenen Speiseplan ist das der Grundstock für körperliche Gesundheit. Nicht nur die Muskeln, auch das Gehirn benötigt Training. Ein Netz an Freunden und Verwandten ist eine Quelle von Freude und Anerkennung und damit eine rezeptfreie „seelische Schutzimpfung“, die hilft, die Balance zu wahren. Tipps zur Unfallverhütung, zu neuen Wohnformen und dem Leben mit Beeinträchtigungen runden den Themenbogen ab.

    Die konkrete Umsetzung unterstützen viele praktische Tipps. Ein umfangreicher Serviceteil nennt weiterführende Bücher und Broschüren sowie nützliche Anlaufstellen in allen Bundesländern.

  • Folder Bewegung
    Titelblatt Bewegungsfolder

    Bewegungsempfehlungen – kurz gefasst – finden sich im Folder "Bewegung Gesundheit für Alle!". Er enthält zwölf Anregungen für Ausgleichsbewegungen, die einfach und ohne jeden zusätzlichen Zeitaufwand in den Lebens- und Arbeitsalltag integriert werden können. Bebildert – und damit sehr leicht nachzumachen.

  • Folder Ernährung
    titelblatt ernaehrungsfolder

    Ernährungswissen auf einen Blick – das liefert der Folder "Ernährung". Hier wird nicht nur die Österreichische Ernährungspyramide detailliert und praxisbezogen erläutert – unter anderem mit empfohlenen Mengenangaben für die einzelnen Lebensmittelgruppen. Er enthält auch kurz gefasste praktische Ernärhungsratshläge – von „Trinken, trinken, trinken“ bis „Knausern beim Fett“.

  • Folder Psychosoziale Gesundheit
    titelblatt folder psychosoziale gesundheit

    Der Folder vermittelt praktische Tipps zur Pflege der psychosozialen Gesundheit. Der Serviceteil beinhaltet hilfreiche links sowie eine Liste von Anlauf- und Beratungsstellen.

  • Auf gesunde Nachbarschaft! - Ich mach den ersten Schritt
    Titelblatt des Folders "Auf gesunde Nachbarschaft! - Ich mach den ersten Schritt"

    Gute Nachbarschaft trägt viel zu Lebensqualität und Wohlbefinden bei – und das tut unserer Gesundheit gut.

    Haben Sie vielleicht schon einmal daran gedacht, mit Ihren Nachbarinnen und Nachbarn etwas auf die Beine zu stellen? Wie wär‘s mit einem kleinen Gemeinschaftsgarten, einer Nordic Walking-Gruppe oder einem Offenen Bücherschrank? Vielleicht möchten Sie aber auch mit anderen singen, ein Hoffest feiern oder Ausflüge machen? Denken Sie bei der Planung an ältere Menschen. Für diese ist der Nutzen besonders groß, da sie dadurch wieder mehr Anschluss an das Leben in der Nachbarschaft finden. 

    Machen Sie den ersten Schritt und gestalten Sie Ihre Nachbarschaft aktiv mit! Lassen Sie sich inspirieren von mehreren gelungenen Beispielen.

  • Plakat Bewegungsempfehlungen Erwachsene
    grafik erwachsene

    Basierend auf der Grafik der Bewegungsempfehlungen für Erwachsene wurde ein A2 Plakat gestaltet. Hier können Sie eine druckfähige PDF Datei herunter laden.

    Für nicht-kommerzielle Zwecke, sowie für Tageszeitungen und wöchentlich erscheinende Magazine kann das Plakat frei verwendet werden, sofern als Quelle der Fonds Gesundes Österreich genannt wird. Ist die Verwendung für andere kommerzielle Zwecke geplant, ist eine schriftliche Zustimmung einzuholen; senden Sie in diesem Fall bitte eine E-Mail an markus.mikl@goeg.at.

  • Plakat - Bewegungsempfehlungen für Kinder und Jugendliche
    ich bin fit grafik

    Basierend auf der Grafik der Bewegungsempfehlungen für Kinder und Jugendliche wurde ein A2 Plakat gestaltet. Hier können Sie eine druckfähige PDF Datei herunter laden.

    Für nicht-kommerzielle Zwecke, sowie für Tageszeitungen und wöchentlich erscheinende Magazine kann das Plakat frei verwendet werden, sofern als Quelle der Fonds Gesundes Österreich genannt wird. Ist die Verwendung für andere kommerzielle Zwecke geplant, ist eine schriftliche Zustimmung einzuholen; senden Sie in diesem Fall bitte eine E-Mail an markus.mikl@goeg.at.

     

    Beschreibung der Grafik:

    Titel: Bewegungsempfehlungen für Kinder und Jugendliche 

    Die drei Botschaften sind:

    • mindestens 60 Minuten täglich 
    • Empfohlen werden vielfältige Bewegungsformen
    • Spätestens nach einer Stunde Sitzen sollen Kinder und Jugendliche sich wieder bewegen.

     

    Diese Botschaften sowie dazugehörige grafische Beispiele von Bewegungsformen sind in einer kreisförmigen Grafik genauer veranschaulicht und erläutert:

    Im Zentrum ein Kreis mit dem Text "mindestens 60 Minuten täglich"

    Um diesen Kreis herum ist ein Ring, als Zeichnung sind folgende Bewegungsformen darin dargestellt: Roller fahren, Volleyball, Schwimmen, Tischtennis (Person im Rollstuhl), mountainbiken, tanzen, Skateboard fahren, Judo, klettern, Ski fahren, Fußball spielen, zu Fuß in die Schule gehen, seilspringen, Fangen spielen

  • Engagiert gesund bleiben
    titelblatt engagiert gesund

    Seniorinnen und Senioren im Porträt

    Ein Publikation, entstanden 2011 im Rahmen des Projektes "Engagiert gesund bleiben!", gefördert vom Fonds Gesundes Österreich, von der Wiener Gesundheitsförderung WiG und vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz.

  • Folder FGÖ
    Titelblatt FGÖ-Folder

    DEU: Welche Impulse, Initiativen und Aktivitäten der Fonds Gesundes Österreich fördert und selbst setzt, beschreibt der FGÖ Folder in knapper und leicht lesbarer Form. Eine Übersicht über förderbare und nicht förderbare erleichtert Interessierten die Einschätzung, ob eine Förderung seitens des FGÖ grundsätzlich möglich ist. Die Organe des Fonds Gesundes Österreich werden vorgestellt und mittels Bestellcoupon können weitere Informationen über den FGÖ bzw. zu gesundheitsrelevanten Themen angefordert werden.

  • Betriebliche Gesundheitsförderung in Österreich. Beispiele guter Praxis 2014
    Titelblatt: Betriebliche Gesundheitsförderung in Österreich. Beispiele guter Praxis 2014

    In der  Broschüre werden Betriebe vor den Vorhang geholt, denen das Gütesiegel Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) verliehen wurde. Diese Vorzeigebeispiele stammen aus Betrieben unterschiedlichster Branchen und unterschiedlicher Größe. Sie zeigen die Herausforderungen und Motive, die Maßnahmen und Umsetzungsschwerpunkte, und welche Effekte bzw. welchen Nutzen die BGF-Maßnahmen gebracht haben. In kurzen Dialoginterviews mit Fachleuten werden inhaltliche Themen eingehender beleuchtet.