Grundprinzipien der Gesundheitsförderung
Der FGÖ orientiert sich am Gesundheitsbegriff und an den Grundprinzipien der Ottawa Charta (WHO 1986). Diese Grundprinzipien bilden seit den Anfängen der Gesundheitsförderung einen wichtigen Orientierungsrahmen bzw.
Die zentralen Begriffe „Gesundheitsförderung“ und „Prävention“
Gesundheitsförderung ist (in der Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung 1986) definiert als Prozess, allen Menschen ein höheres Maß an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu ermöglichen und sie dadurch zur Stärkung ihr
Abgrenzung der Zuständigkeit des FGÖ
Gemäß dem Gesundheitsförderungsgesetz (GfG 1998) ist der Fonds Gesundes Österreich (FGÖ) zuständig für Gesundheitsförderung und Primärprävention mit einem umfassenden (körperlich-psychisch-sozialen) Gesundheitsbegriff.
Für die Projektförderung gültige Qualitätskriterien
Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung sind für den FGÖ besonders im Rahmen seiner Fördertätigkeit relevant.
Arbeitsplatz, Betrieb

Im Bereich Gesundheitsförderung im Betrieb setzt der FGÖ Schwerpunkte auf nachhaltige und innovative Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF).
Schwerpunkt-Lebenswelt: Bildungseinrichtungen

Je früher wir die Gesundheit fördern, desto besser, denn in der frühen Lebensphase wird die Grundlage für eine gesunde Lebensweise und lebenslange Gesundheit geschaffen.
Gendergerechte Gesundheitsförderung und Diversität

Mädchen und Burschen, Frauen und Männer finden unterschiedliche Sozialisationserfahrungen und Lebensbedingungen vor und gehen daher auch in verschiedener Weise mit Gesundheit, Krankheit und Belastungen um.
Gesundheitliche Chancengerechtigkeit – Wissen entwickeln, Gute Praxis verbreiten

Werte wie Fairness, soziale Gerechtigkeit, Förderung des Gemeinwesens und Empowerment von Frauen und Männern sind das Herz der Gesundheitsförderung.
PsychoSOZIALE Gesundheit – Zusammenleben in Settings gesundheitsfördernd gestalten

Ganz bewusst nennt der FGÖ das erste Leitthema „PsychoSOZIALE Gesundheit“.