Psychosoziale Gesundheit von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz legte im Jahr 2021 einen Schwerpunkt auf die Stärkung der psychosozialen Gesundheit und hat in Kooperation mit dem Fonds Gesundes Österreich einen Fördercall mit den Titeln „Gesundheitsförderungsprojekte zur Stärkung der psychosozialen Gesundheit von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen“ (Thema 1) und „Projekte zur Förderung eines positiven (Körper‐)Selbstbildes und Reduktion des Gewichtsstigmas“ (Thema 2) umgesetzt. Über 60 Projektideen wurden im Zuge dessen eingereicht, insgesamt 7 Förderanträge konnten bereits 2021 bewilligt werden.
 

Förderschwerpunkt

Auch 2022 unterstützt der FGÖ weiterhin Förderanträge zu den beiden Themenschwerpunkten, die beim BMSGPK/FGÖ‐Fördercall definiert wurden. 
 

FGÖ‐Aktivitäten

Der FGÖ unterstützt und begleitet die Antragsteller:innen und Fördernehmer:innen in der Konzeptions‐ und Umsetzungsphase. Zu den Themen psychosoziale Gesundheitskompetenz sowie positive Körperbilder werden insbesondere zur besseren Abstimmung und gemeinsamen Weiterentwicklung der Konzepte und Maßnahmen Onlinevernetzungstreffen organisiert.

Die Website www.wohlfuehl‐pool.at, die im Auftrag des BMSGPK im Rahmen des Schwerpunkts GF21+ erstellt wurde, bündelt Informations‐ und Unterstützungsangebote für die Begleitung junger Menschen. Diese Angebote sind digital verfügbar, können kostenfrei in Anspruch genommen werden und wenden sich an Erwachsene, die mit Kindern und Jugendlichen leben und/oder arbeiten – wie etwa Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen, Jugendarbeiter:innen oder Multiplikatorinnen und Multiplikatoren – und denen die psychosoziale Gesundheit junger Menschen am Herzen liegt. Die Plattform wird laufend um Materialien, Elternvideos, Veranstaltungstipps etc. ergänzt und weiterhin beworben.
 

Weitere Informationen und Wissenspool

Beispielprojekte

Call-Unterlage zu Ablauf, Zeitplan und Förderkriterien

Nachlese der Informationsveranstaltung vom 19. Mai 2021