Reihe Wissen

Health4You. Gesundheitsförderung mit jungen Arbeitnehmer/innen in der überbetrieblichen Lehrausbildung Gesundheitsbefragung 2015

Der Fonds Gesundes Österreich hat die Zielgruppe der Lehrlinge in überbetrieblichen Lehrausbildungen als eine prioritäre Zielgruppe definiert und ab 2014 einen Schwerpunkt eingerichtet. Dabei wird auf die Erfahrungen des Pilotprojekts Health4You zurückgegriffen und dessen Ergebnisse werden auf andere adäquate Einrichtungen übertragen. 

In der Planungsphase mit den beteiligten Projektträgern wurde rasch deutlich, dass eine schriftliche Befragung in Bezug auf die Zielgruppe Jugendlicher ein wichtiges Instrument der gesundheitsbezogenen Ausgangsdiagnose darstellt. In Abstimmung mit den beteiligten Projektträgern wurde im März 2015 ein Befragungsinstrument erstellt. Nach einem Pretest folgte von Mai bis Juni 2015 die Erhebungsphase, an der 785 Jugendliche teilgenommen haben. Die vorliegende Befragung stellt damit die bislang größte Erhebung zur gesundheitlichen Situation von Jugendlichen in überbetrieblichen Lehrausbildungseinrichtungen in Österreich dar.

Leitfaden für Gesundheitsförderung in Gemeinden, Stadtteilen und Regionen

Von der Idee zur Umsetzung
Dieser Leitfaden wurde als Unterstützungshilfe entwickelt, um den Einstieg in die kommunale Gesundheitsförderung zu erleichtern. Er soll dazu beitragen, die Gesundheitskompetenz in Gemeinden, Städten und Regionen zu verbessern, qualitätsgesicherte Projekte anzuregen sowie Hilfestellungen in der Planung und Umsetzung zu geben. Zielgruppe des Leitfadens sind vor allem Personen, Gruppen und Institutionen in diesen Lebenswelten, die vorhaben, ein Projekt zu initiieren und damit einen langfristigen Prozess zu starten.

Erhältlich ab 16. Juni 2014 per Email an fgoe@goeg.at.

Aufbereitung von Evidenz zu Gesundheitsförderung

Dieses Handbuch wendet sich an Wissenschafter/innen, welche methodisch fundierte Überblicksarbeiten zu Themen der Gesundheitsförderung durchführen oder auch an diejenigen, die solche Studien beauftragen wollen, eine Anleitung, wie eine „Gesamtschau verfügbarer Evidenz zu einer bestimmten Fragestellung“ der Gesundheitsförderung am besten erstellt werden sollte.

Evidenzrecherche in der Gesundheitsförderung

Anleitung für Gesundheitsförderungsfachleute zur systematischen und effizienten Recherche zu Evidenz, aus Reihe Wissen Nr. 10, Teil 2, zum Handbuch (Aufbereitung von Evidenz zu Gesundheitsförderung, Reihe Wissen Nr. 10, Teil 1)

Health in All Policies am Beispiel der Kinder- und Jugendgesundheit

Health in All Policies ist ein gesundheitspolitischer Ansatz, der zu einer gesundheitsfördernden Gesamtpolitik beitragen will. Die vorliegende Arbeit möchte einen Beitrag leisten zur vertiefenden Auseinandersetzung und Konkretisierung im Bereich der Kinder- und Jugendgesundheit.

Bewegungsempfehlungen

Die Österreichischen Empfehlungen für gesundheitswirksame Bewegung geben Antwort auf die Frage, wieviel körperliche Aktivität gesundheitswirksam ist, wobei dei Empfehlungen nach Altersgruppen gegliedert sind und auch Vorschläge hinsichtlich der Intensität formuliert werden.

Mobbing: Leitfaden zur Prävention und Intervention

Mobbing ist Psychoterror und sowohl für die direkt Betroffenen als auch das gesamte Arbeitsumfeld eine massive Belastung mit dramatischen Folgen. Defizite in der Arbeitsorganisation und dem Führungsverhalten können die Ursache von Mobbing sein, sind aber gleichzeitig Ansatzpunkte für präventive Maßnahmen. Der vorliegende Leitfaden ist mit vielen praktischen Tipps ein Ratgeber und Nachschlagewerk für die Vorbeugung und Konfliktlösung.

Für die Arbeit in der Praxis finden Sie die Tools aus dem Leitfaden als Einzelseiten am Ende der Downloadliste in der Rubrik Reihe Wissen.

Gesundheitsförderungsorientierte Gesundheitsberichterstattung am Beispiel Bewegung

Grundlagenpapier für einen Diskussionsprozess mit Politik, Praxis und Forschung: 
Empfehlungen zur gesundheitsförderungsorientierten Gesundheitsberichterstattung (GBE)

Ziele:

  • gemeinsames Verständnis von gesundheitsfördernder und determinantenorientierter GBE schaffen
  • einen wissensbasierten Beitrag zur Verbesserung der Gesundheitsförderungs- und Determinanten-orientierung in der GBE schaffen
  • eine Orientierungshilfe für die Erstellung von Gesundheitsberichten zum Thema Bewegung, zur Planung und Evaluation von Bewegungsförderungsprojekten schaffen
  • eine Hilfestellung zur politischen Entscheidungsfindung liefern
Burnout: Leitfaden zur Betrieblichen Gesundheitsförderung

Der Leitfaden zur betrieblichen Burnout-Prävention unterstützt Betriebe dabei, die  Work Life Balance der Beschäftigten zu fördern. Checklisten helfen betrieblichen Akteur/innen dabei, Anzeichen von Burnout bei sich oder Mitarbeitenden zu erkennen. Für verschiedene Zielgruppen werden spezifische Maßnahmen beschrieben, mit denen dem Burnout-Risiko auf individueller, betrieblicher und unternehmenskultureller Ebene begegnet werden kann.

Für die Arbeit in der Praxis finden Sie die Tools aus dem Leitfaden als Einzelseiten am Ende der Downloadliste in der Rubrik Reihe Wissen.

Kommunale Gesundheitsförderung mit Fokus auf ältere Menschen

Kommunale Gesundheitsförderung verfolgt das Ziel, die spezifischen Rahmenbedingungen im Setting „Gemeinde/Kommune“ gesundheitsförderlich zu gestalten. Im kommunalen Setting sind ältere und alte Menschen als Zielgruppe der Gesundheitsförderung besonders gut zu erreichen.
Die wichtigsten Gesundheitsthemen für ältere Menschen sind seelische Gesundheit (Depression, kognitives Verhalten, Gedächtnis, emotionale Unterstützung, Empowerment), soziale Teilhabe (z. B. Lebenslanges Lernen, soziale Netzwerke und soziale Unterstützung, Selbsthilfegruppen, Ehrenamtlichkeit) und Lebensstilfaktoren (Ernährung, Bewegung, Sturz- und Unfallprävention, sexuelle Aktivität), worin auch das besondere Potenzial für die Gesundheitsförderung liegt.