Broschüren, Folder, Plakate

Engagiert gesund bleiben

Seniorinnen und Senioren im Porträt

Ein Publikation, entstanden 2011 im Rahmen des Projektes "Engagiert gesund bleiben!", gefördert vom Fonds Gesundes Österreich, von der Wiener Gesundheitsförderung WiG und vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz.

Folder FGÖ

DEU: Welche Impulse, Initiativen und Aktivitäten der Fonds Gesundes Österreich fördert und selbst setzt, beschreibt der FGÖ Folder in knapper und leicht lesbarer Form. Eine Übersicht über förderbare und nicht förderbare erleichtert Interessierten die Einschätzung, ob eine Förderung seitens des FGÖ grundsätzlich möglich ist. Die Organe des Fonds Gesundes Österreich werden vorgestellt und mittels Bestellcoupon können weitere Informationen über den FGÖ bzw. zu gesundheitsrelevanten Themen angefordert werden.

ENG: Prevention and health promotion are the central concerns of Fonds Gesundes Österreich (FGOe). Find out more about the goals and priorities and the two main activities:

  • frunding projects submitted to FGOe or
  • designing and implementing own (FGOe) initiatives.
Betriebliche Gesundheitsförderung in Österreich. Beispiele guter Praxis 2014

In der  Broschüre werden Betriebe vor den Vorhang geholt, denen das Gütesiegel Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) verliehen wurde. Diese Vorzeigebeispiele stammen aus Betrieben unterschiedlichster Branchen und unterschiedlicher Größe. Sie zeigen die Herausforderungen und Motive, die Maßnahmen und Umsetzungsschwerpunkte, und welche Effekte bzw. welchen Nutzen die BGF-Maßnahmen gebracht haben. In kurzen Dialoginterviews mit Fachleuten werden inhaltliche Themen eingehender beleuchtet.

Nachbarschaften stärken - Gesundheit fördern

Wie wertvoll gute Nachbarschaft ist, zeigt sich eindrucksvoll, wenn Menschen in Notlagen gemeinsam zupacken. Doch braucht es wirklich solche Ausnahmesituationen, um die positiven Wirkungen von Nachbarschaft zu erleben? Wir glauben nicht. Gute Nachbarschaft trägt auch im Alltag viel zu Lebensqualität und Wohlbefinden bei – und das tut der Gesundheit gut. Deshalb hat der Fonds Gesundes Österreich im Herbst 2012 die Initiative „Auf gesunde Nachbarschaft!“ gestartet.

Bewegungsförderung und aktives Leben im städtischen Umfeld - Die Rolle der Lokalverwaltung

Die WHO veröffentlichte in ihrer Strategie zur gesundheitsfördernden Bewegung eine Broschüre, die nun in dt. Sprache vorliegt, mit folgenden Kernbotschaften:

Die Politik auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene ist durch einen dramatischen Anstieg chronischer Erkrankungen, Adipositas und dem zunehmend sitzenden Lebensstil gefordert hier entgegenzuwirken. Ein Hauptverursacher dieser Problemlage ist mangelnde Bewegung.

Mit partnerschaftlichen Strategien sollte versucht werden, körperliche Aktiviät in unterschiedlichen Lebenszusammenhängen zu fördern. Dabei ist eine effektive Zusammenarbeit verschiedener Sektoren auf lokaler Ebene für den Erfolg unabdingbar: Stadtplanung, Wohnbau, Verkehr, öffentliche Gesundheit, Sozialdienste, Bildung und Sport müssen ebenso mitmachen wie der private Sektor und Freiwilligen-Organisationen.

Broschüre Gesunde Klein- und Mittelbetriebe

Die mit dem „Österreichischen Netzwerk Betriebliche Gesundheitsförderung“ erstellte Broschüre wendet sich an Unternehmer/innen und innerbetriebliche Entscheidungsträger/innen. Sie soll Ihnen zeigen, welche Chancen die Betriebliche Gesundheitsförderung bietet und ist auch ein Wegweiser zu den Organisationen, die Ihnen dabei als Partner zur Seite stehen werden. Gerade kleine Unternehmen benötigen eine entsprechende Unterstützung, da sie nur selten die Instrumente und Methoden für die  Durchführung solcher Projekte zur Verfügung haben.

Aktive Mobilität

Die Förderung aktiver Mobilitätsformen wie zum Beispiel Radfahren oder Zufußgehen wirkt positiv auf Gesundheit, Klima und Verkehr. In dieser Broschüre erhalten Sie einen kompakten Überblick über verfügbare Informationsmaterialien sowie aktuelle Projekte zum Thema aus unterschiedlichsten Sektoren.

Die Broschüre ist als Orientierungsangebot zu verstehen und erfüllt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Ergänzende Informationen und Projekte können jederzeit unter verena.zeuschner@goeg.at eingemeldet werden.

Bewegung und Gesundheit in Europa: Erkenntnisse für das Handeln

Die WHO veröffentlichte in ihrer Strategie zur gesundheitsfördernden Bewegung eine Broschüre, die nun in dt. Sprache vorliegt, mit folgenden Kernbotschaften:
Die Gesellschaft ist dafür verantwortlich, Bedingungen zu schaffen, die das aktive Leben fördern und erleichtern. Förderung gesunder Bewegung sollte als Notwendigkeit begriffen werden. Maßnahmen dafür müssen:

  • auf körperliche Aktivität im weitesten Sinne abzielen, - sektorenübergreifend konzipiert sein,
  • Lösungen auf der Ebene der Bevölkerung anbieten,
  • die Rahmenbedingungen für gesunde Bewegung verbessern,
  • die Chancen auf gleichen Zugang zu den diversen Einrichtungen steigern und
  • Chancengleichheit in der Ausübung körperlicher Aktivität herstellen.
Broschüre Nachbarschaften

Auf gesunde Nachbarschaft! Funktionierende Nachbarschaften können viel zu Lebensqualität und damit auch zur Psychosozialen Gesundheit beitragen. Lassen Sie sich inspirieren! Die neue Broschüre liefert wissenschaftliche Hintergründe und gibt praktische Tipps zur Umsetzung.

Engagiert gesund bleiben - Ein Handbuch für Städte und Gemeinden

Dieses Handbuch entstand im Rahmen des Projekts Engagiert gesund bleiben!, das vom Fonds Gesundes Österreich, von der Wiener Gesundheitsförderung und dem Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz gefördert wurde. Das Projekt verfolgte das Ziel, differenzierte Bilder älterer Frauen und Männer zu zeichnen, ihre Fähigkeiten und ihren Beitrag zur Gesellschaft sichtbar zu machen und die gesundheitsfördernden Wirkungen von sozialer Teilhabe und Engagement aufzuzeigen.

Das vorliegende Handbuch möchte Sie dabei unterstützen, die gesundheitsfördernde Teilhabe und das Engagement älterer Menschen in Ihrem Wirkungskreis zum Thema zu machen und entsprechende Projekte zu planen und umzusetzen. Insbesondere richten wir uns damit an Vertreter und Vertreterinnen von Gemeinden oder Städten bzw. an Organisationen, die Projekte auf Gemeinde- oder Bezirksebene durchführen möchten.