Auf gesunde Nachbarschaft!

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Ziele

Gute Nachbarschaft trägt viel zu Lebensqualität und Wohlbefinden bei – und das tut der Gesundheit gut. Deshalb hat der Fonds Gesundes Österreich (FGÖ) die Initiative „Auf gesunde Nachbarschaft!“ ins Leben gerufen. Damit soll der Zusammenhalt im unmittelbaren Lebensumfeld gestärkt werden.

Aktivitäten

Der FGÖ lud im Herbst 2014 Gesundheitsförderungseinrichtungen und Sozialeinrichtungen dazu ein, sich zu „Tandems“ zusammenzuschließen und gemeinsam Projekte zur Förderung sozialer Teilhabe und zur Unterstützung sozial benachteiligter Schwangerer und Familien mit Kleinkindern beziehungsweise älterer Menschen im Kontext mit „gesunder Nachbarschaft“ zu konzipieren.

Modelle guter Praxis:
Für die Zielgruppe Schwangere und Familien mit Kleinkindern:
Für die Zielgruppe ältere Menschen:

Noch mehr Informationen über die Initiative sind auf www.gesunde-nachbarschaft.at zu finden.

Thematisch passende FGÖ Fortbildungsangebote
  • Gesundheitsförderung im Stadtteil 
    Do 22. – Fr 23. Juni 2017 | 1200 Wien | Jetzt anmelden
  • Die Potenziale von Freiwilligen optimal nutzen 
    Do 4. - Fr 5. Mai 2017 | 5020 Salzburg | jetzt anmelden
  • Best Practice in der kommunalen Gesundheitsförderung
    Sa 22. April oder Sa 7. Oktober 2017 | 7000 Eisenstadt | Jetzt anmelden 
Evidenz/Literatur
Magazin Gesundes Österreich

Titelblatt der Ausgabe 2/2016 des Magazins Gesundes ÖsterreichEs ist eine der zentralen Aufgaben von Gesundheitsförderung, zu einem besseren und gesünderen Zusammenleben der Menschen in Nachbarschaften, Stadtteilen und Gemeinden beizutragen. Was das im Bezug auf Flüchtlinge bedeutet, war Thema der 18. Österreichischen Gesundheitsförderungskonferenz des FGÖ und ist auch inhaltlicher Schwerpunkt der Ausgabe 2/2016 unseres Magazins.

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Materialien der 18. Österreichischen Gesundheitsförderungskonferenz 2016: Von Flüchtlingen zu Nachbarn – Zusammenleben gesundheitsfördernd gestalten

Ziel der Veranstaltung war es, aufzuzeigen, welchen Beitrag Gesundheitsförderung zum Thema Flüchtlinge, Asyl und Migration im kommunalen Bereich leisten kann. Jetzt herunterladen.