Projekt-Call 2019: Psychosoziale Gesundheit und (Cyber-)Mobbing-prävention an Schulen“ (PGMS)

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Der Fonds Gesundes Österreich veröffentlicht in Kooperation mit dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) die gegenständliche Einladung zur Projekteinreichung (Projekt-Call): „Psychosoziale Gesundheit und (Cyber-)Mobbingprävention an Österreichischen Schulen“.

Dieses gemeinsam geplante Programm, das auf der Nationalen Strategie zur schulischen Gewaltprävention basiert, verfolgt folgende Ziele:
 

Strategische Ziele

1. Förderung der psychosozialen Gesundheit und des Wohlbefindens von Schülerinnen und Schülern

2. Reduktion von (Cyber-)Mobbinghandlungen an österreichischen Schulen

3. Förderung des Verbleibs von Jugendlichen in Bildungsprozessen (Reduktion der Drop-Out-Rate)


Gegenstand des Projekts

Je eingereichtem Projekt soll an 15-25 Schulen ein standortspezifischer Schulentwicklungsprozess geplant und begleitet werden. Ziel ist die Erweiterung der Kompetenz in der Förderung psychosozialer Gesundheit und (Cyber-)Mobbingprävention sowie der Aufbau diesbezüglicher Kapazitäten am jeweiligen Schulstandort. Ein verbindlicher Rahmen hierfür ist in den detaillierten Call-Bedingungen beschrieben.
 

Dauer

2 Jahre, Projektstart frühestens Oktober 2019
 

Einreichende Organisationen

Projekteinreichende Organisationen sollen vor allem Pädagogische Hochschulen sein. Gesundheitsfördernde Einrichtungen mit Expertise in der Schulischen Gesundheitsförderung bzw. Prävention können auch in Abstimmung/Kooperation mit einer pädagogischen Hochschule einreichen.
 

Regionale Vernetzungsarbeit von Pädagogischen Hochschulen und gesundheitsfördernden  Einrichtungen im Bundesland, Einbeziehung von Expert/innen

Regionale Einrichtungen, die bereits zu schulischer Gesundheitsförderung oder (Cyber-)Mobbingprävention aktiv sind, sollen über das Projekt informiert und einbezogen werden, entweder in Form einer kooperativen Einreichung oder auch in Form von Vernetzungstreffen oder Gremien (z.B. Beirat). Im Antrag soll dargestellt werden, wie diese Kooperation genau geplant ist.

Weitere Referent/innen und Berater/innen für fachlichen Input bzw. zur Prozessbegleitung können an den Schulen in Abstimmung mit den Richtlinien der Gesamtprojektkoordination (FGÖ) eingesetzt werden.
 

Unterstützung durch den Fördergeber

Den projekteinreichenden Organisationen steht eine Projektberatung und –begleitung zur Verfügung. Diese unterstützt insbesondere bei der Antragstellung, der Gestaltung der Fortbildungen (Curriculum) und berät inhaltlich zur Umsetzung der Maßnahmen. Einmal jährlich wird ein Vernetzungstreffen zum Erfahrungsaustausch mit den (max. 4) geförderten Projekten organisiert. Ein „Referent/innepool“ mit regionalen Expert/innen wird in Kooperation mit den projekteinreichenden Organisationen entwickelt. Auf der Projektwebsite werden wesentliche wissenschaftliche Hintergründe und praktische Unterlagen zur Verfügung gestellt.
 

Umfang, Budget, Finanzierung

Im Jahr 2019 können maximal 4 Projekte gefördert werden, die standortspezifische Schulentwicklungsprozesse an jeweils mind. 15 und max. 25 Schulen umfassen. (Die Anzahl ist abhängig vonder Intensität der Begleitung und Größe der Schulen).

Max. 4 Projekte können im Jahr 2019 gefördert werden.

Der Förderbetrag des FGÖ beträgt max. 2/3 der Summe der Gesamtprojektkosten und

  • max. € 50.000,-.

Die Gesamtprojektsumme beträgt inkl. Eigenmittel somit bei einer Fördersumme von € 50.000,-- zumindest € 75.000,--. Der Rest soll durch Eigenmittel (auch Personalkosten) oder Drittmittel abgedeckt werden.
 

Fristen und Zeitplan

Einreichfrist ist spätestens der 15. Juli 2019, davor kann jederzeit eingereicht werden. Die Projektlaufzeit beginnt frühestens mit 1. Oktober 2019.
 

Detaillierte Informationen zum Projekt-Call

Alle wichtigen Detailinformationen entnehmen Sie bitte den folgenden Downloads:

Detailinformationen zum Projekt-Call PGMP (PDF-Datei)

Evidenz Projekt-Call PGMP (PDF-Datei)

 

Wo erhalten Sie weitere Informationen?

Bitte informieren Sie uns, bevor Sie einen Antrag ausfüllen, dass Sie eine Einreichung planen! Wir vermitteln Ihnen ein kostenloses Coaching dazu. Kontaktieren Sie:
 

Portraitfoto Gerlinde Rohrauer-NäfMag.a Gerlinde Rohrauer-Näf, MPH

Geschäftsbereichsleiter-Stv.in
Gesundheitsreferentin Thema: Psychosoziale Gesundheit

+43 1 895 04 00-719
gerlinde.rohrauer@goeg.at