Photovoice, Community Mapping & Co - partizipative Methoden kennenlernen, ausprobieren und zielgruppengerecht umsetzen

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Partizipation ist eines der wichtigsten Kriterien in der Gesundheitsförderung. Partizipative Methoden erhöhen die Beteiligung speziell von Gruppen und Personen, die sich verbal nicht so gut ausdrücken können. Durch den Einsatz partizipativer Methoden können mehr Standpunkte eingeholt werden, da auch jene Menschen motiviert werden, die sich sonst eher im Hintergrund halten. Sie machen Spaß, erhöhen die Akzeptanz für Entscheidungen und können in allen Projektphasen eingesetzt werden. Im Seminar erfahren Sie, welche vielfältigen Methoden es gibt und wie partizipative Prozesse so gestaltet werden können, dass Mitarbeiter/innen, Schüler/innen, Bürger/innen, Vereinsmitglieder etc. motiviert sind und sich aktiv beteiligen.

Ziel

Die Teilnehmer/innen erwerben die Fähigkeit, partizipative Methoden zielgruppengerecht einzusetzen und kennen ihre Rolle als Gestalter/in partizipativer Prozesse und die damit verbundenen Aufgaben.

Zielgruppen

Projektleiter/innen, Projektmitarbeiter/innen, BGF-Verantwortliche und alle Interessierten

Inhalte

  • Grundlagen und Hintergründe der Partizipation
  • Kriterien der Partizipation
  • partizipative Prozesse gestalten
  • partizipative Methoden wie Photovoice, Community Mapping, Open Space, World Cafe etc. kennenlernen und ausprobieren

Methoden

Impulsreferate, Videos, Einzel- und Gruppenarbeiten, praktische Übungen

Referent/Trainer:

Markus Peböck

Ort:  

Haus der Begegnung,
Kalvarienbergplatz 11, 7000 Eisenstadt

 

Teilnahmegebühr: 100 Euro
Anmeldung bis 13. Oktober 2020

https://weiterbildungsdatenbank.fgoe.org