Gesundes Aufwachsen – PsychoSOZIALE Gesundheit von Kindern und Jugendlichen

Je früher wir die Gesundheit fördern, desto besser, denn in der frühen Lebensphase wird die Grundlage für eine gesunde Lebensweise und lebenslange Gesundheit geschaffen. Schule und Kindergarten, aber auch Jugendausbildungseinrichtungen und die außerschulische Jugendarbeit, sind deshalb ein zentrales Interventionsfeld der Gesundheitsförderung. Dadurch ist es möglich, die Folgen ungleicher sozialer Gesundheitschancen von Kindern und Jugendlichen positiv zu beeinflussen. Neben Bewegung und Ernährung wird ein besonderer Fokus auf die psychosoziale Gesundheit gelegt.

 

 

Förderschwerpunkte

  • Projekte im Rahmen der Initiative „Wohlfühlzone:Schule“ - Psychosoziale Gesundheit und (Cyber-) Mobbingprävention an Schulen werden bevorzugt gefördert. Ganzheitliche Gesundheitsförderungs-/Präventionsprojekt mit definiertem Ablauf zum Thema Mobbing und psychosoziale Gesundheit an jeweils 15 bis maximal 25 Schulen können gefördert werden (vorrangig in jenen beiden Bundesländern, die sich bislang noch nicht am Projektcall 2019 und 2020 beteiligt haben - Vorarlberg und Salzburg). Zusätzliche Informationen sind im Arbeitsprogramm 2021 sowie auf der Projektwebsite www.wohlfühlzone-schule.at zu finden. Detaillierte Förderbedingungen werden im Jänner 2021 auf der Website veröffentlicht.
  • Projekte, die den Schwerpunkt auf Gesundheitsförderung und psychosoziale Gesundheit von Jugendlichen in arbeitsmarktbezogenen Settings richten, werden bevorzugt gefördert. Grundlagen für umfassende Projekte finden sich im Handbuch „Health4You. Gesundheitsförderung für Jugendliche in arbeitsmarktbezogenen Settings“.  
  • Gesundheitsförderungsprojekte für Kinder und Jugendliche mit besonderen Belastungen (z.B. Kinder im NEET-Status), insbesondere Projekte in Kooperation mit Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe bzw. der außerschulischen Jugendarbeit, werden bevorzugt gefördert. Hilfestellung bieten die Informationen für Projekte in der Kinder- und Jugendhilfe. Die Wichtigkeit der Gesundheitsdeterminante Psychosoziale Gesundheit ist durch die COVID-19-Pandemie besonders bei Jugendlichen im NEET-Status deutlich geworden. Diese soll daher in aktuellen Projektanträgen eine zentrale Rolle einnehmen.
  • Projekte in Kindergärten und Volksschulen, die die Erfahrungen erfolgreich umgesetzter (Modell-)Projekte nutzen und die Initiative "Kinder essen gesund" aufgreifen, werden bevorzugt gefördert. Die Publikationen "Maßnahmenkatalog für die Ernährung für Kinder im Alter von vier bis zehn Jahren" (AGES et. al., 2015) und "Best-Practice-Modelle" Detailmaßnahmenkatalog für die Ernährung für Kinder im Alter von vier bis zehn Jahren" (AGES et al., 2016) stellen die bislang geförderten Projekte dar bzw. fassen Good Practice Erfahrungen im Bereich Kinderernährung zusammen.
  • Offene Projektförderung: Eine Förderung von Projekten zu weiteren relevanten Aspekten mit Fokus auf die Zielgruppe Kinder und Jugendliche ist möglich.

 

Weitere Informationen über die Programmlinie



Ansprechpersonen

Inhaltliche Fragen

Portraitfoto Petra GajarIng.in Petra Gajar

Gesundheitsreferentin
Gesundheitsförderung im Kindergarten, schulische Gesundheitsförderung, Fort-und Weiterbildung

+43 1 895 04 00-712
petra.gajar@goeg.at

 

 

 

 

Portraitfoto Rita KichlerMag.a Rita Kichler

Gesundheitsreferentin
Projektförderung Kinder und Jugendliche, Schulische Gesundheitsförderung, Ernährung / Lebensstil

+43 1 895 04 00-713
rita.kichler@goeg.at

 


 

 

Portraitfoto Gerlinde Rohrauer-NäfMag.a Gerlinde Rohrauer-Näf, MPH

Geschäftsbereichsleiter-Stv.in
Gesundheitsreferentin Thema: Psychosoziale Gesundheit

+43 1 895 04 00-719
gerlinde.rohrauer@goeg.at

 

 

 

 

Kaufmännische Fragen

Portaitfoto Sandra DürnitzhoferMag.a (FH) Sandra Dürnitzhofer

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Fördermanagerin
 

+43 1 895 04 00-727
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+43 1 895 04 00
marion.plank@goeg.at

 

 

 

 

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juergen.tomanek@goeg.at

 

 

 

 

 

Portraitfoto Sandra WinklerMag. a (FH) Sandra Winkler

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+43 1 895 04 00-739
sandra.winkler@goeg.at