Reihe Wissen

Das Rad als Transportmittel - Gesundheitlicher Nutzen und Einflussfaktoren

Wissenschaftliche Studien belegen eindrucksvoll, dass regelmäßige Bewegung die Gesundheit fördert und das Risiko für chronische Erkrankungen und den vorzeitigen Tod reduziert. Mit Bewegung sind körperliche Aktivitäten zu verstehen, bei denen große Muskelgruppen beteiligt sind und der Energieverbrauch deutlich höher liegt. Radfahren in der Freizeit und Radfahren als Verkehrsmittel ist als Bewegungen zu bezeichnen.
Radfahren ist eine Form körperlicher Aktivität, die täglich ohne übermäßigen Zeitaufwand betrieben werden kann. Und Radfahren ist für alle Altersgruppen und für Menschen aller sozialen Schichten und jeglichen Körpergewichts geeignet. Radfahren wird auch auf politischer Ebene propagiert, da eine Erhöhung des Anteils an Radfahrten den Verkehr beruhigt, die Luftqualität verbessert, den Verkehrslärm reduziert und sich die Unfallhäufigkeit beim Radfahren, relativ und absolut gesehen, deutlich verringert.

Betriebliche Gesundheitsförderung in Österreich

BGF wirkt. Dies zu untermauern führte zu diesem Band aus der Reihe WISSEN.
Die Basis dieses Argumentariums bilden

  • die in der wissenschaftlichen Literatur dokumentierten Anforderungen und Empfehlungen für BGF,
  • die Erfahrungen und Einschätzungen der praktisch in Entwicklungs- und Umsetzungsprojekten tätigen BGF-Expertinnen und -Experten sowie
  • die Evidenz und Hinweise darauf, ob und wie BGF wirkt und wie der Nutzen von BGF eingeschätzt werden kann.
Ökonomische Evaluation von Betrieblicher Gesundheitsförderung

Die Effektivität von Maßnahmen und Programmen ist ein Maß für den Grad der Zielerreichung bzw. der Wirksamkeit. Die Effizienz bezieht sich auf das Kosten-Nutzen-Verhältnis und stellt somit ein Maß für die Wirtschaftlichkeit dar. Im Rahmen der Evaluierung eines BGF-Projektes ist es möglich, sowohl die Effektivität als auch die Effizienz zu überprüfen. Ziel dieses Argumentariums ist es, für Praktikerinnen und Praktiker und Entscheidungsträgerinnen und -träger Antworten auf Fragen zur Effizienz zu geben und Möglichkeiten zur Durchführung von Effizienzanalysen aufzuzeigen.

Gesundheitsförderung in Gemeinden – Evidenz und Good Practice (Ergebnisbericht)

Die vorliegende Evidenzanalyse entstand in Kooperation von FGÖ und ÖBIG. Die Studie fokussiert auf Gesundheitsförderung in ländlichen Gemeinden mit Fokus auf Kinder und Jugendliche. Die Analysen ergaben, dass Kinder und Jugendliche von gesundheitsfördernden Maßnahmen profitie­ren, die direkt in ihrer Lebenswelt (häufig in der Schule) ansetzen und das kommunale Setting sowie Familie und/oder Freundinnen/Freunde mit einbeziehen. Die Ergebnisse lassen weiter den vorsichtigen Schluss zu, dass diese positiven Auswirkungen bei Kindern und Jugendlichen mit niedrigem sozio-ökonomischen Hintergrund stärker ausgeprägt sein könnten. Die förderlichen Faktoren spiegeln die Qualitätskriterien der Gesundheitsförderung wider; zu diesen Faktoren gehören vernetztes Vorgehen (Vernetzung), intensiver Einbezug der Zielgruppe und auch des weiteren Umfeldes in Planung und Umsetzung (Setting-Ansatz und Partizipation), aber auch Nieder­schwelligkeit und Spaß. Besonderes Augenmerk ist auf die Erreichbarkeit vulnerabler Gruppen zu legen.

Wirtschaftlicher Erfolgsfaktor Gesundheit (WEG)

Erfahrungen zur Nachhaltigkeit des Modellprojekts betrieblicher Gesundheitsförderung in Kleinen und Mittleren Unternehmen

Ökonomische Evaluation von BGF

Die Effektivität von Maßnahmen und Programmen ist ein Maß für den Grad der Zielerreichung bzw. der Wirksamkeit. Die Effizienz bezieht sich auf das Kosten-Nutzen-Verhältnis und stellt somit ein Maß für die Wirtschaftlichkeit dar. Im Rahmen der Evaluierung eines BGF-Projektes ist es möglich, sowohl die Effektivität als auch die Effizienz zu überprüfen. Ziel dieses Argumentariums ist es, für Praktikerinnen und Praktiker und Entscheidungsträgerinnen und -träger Antworten auf Fragen zur Effizienz zu geben und Möglichkeiten zur Durchführung von Effizienzanalysen aufzuzeigen.

Lernen aus FGÖ-Projekten

Lernen aus FGÖ-Projekten anhand von vom FGÖ geförderten Projekten in der Kategorie Betriebliche Gesundheitsförderung

HEALTH4YOU Gesundheitsförderung für Jugendliche in arbeitsmarktbezogenen Settings - Handbuch für die Praxis

Mit der Transferinitiative Health4You - Gesundheitsförderung für Jugendliche in arbeitsmarktbezogenen Settings hat der Fonds Gesundes Österreich einen Schwerpunkt auf die Gesundheitsförderung von Lehrlingen gerichtet, die in arbeitsmarktbezogenen Jugendmaßnahmen ausgebildet werden. Insgesamt haben acht Trägereinrichtungen in drei Bundesländern teilgenommen und jeweils ein zweijähriges Gesundheitsförderungsprojekt durchgeführt.

Das vorliegende Handbuch zeigt auf, worauf bei der Durchführung eines umfassenden Projekts in arbeitsmarktbezogenen Settings zu achten ist, was die Erfolgsfaktoren sind und wie mit Stolpersteinen umzugehen ist. Darüber hinaus gibt es Einblick in die jeweils durchgeführten Maßnahmen. In der Toolbox im Anhang finden sich zahlreiche Methoden, die im Rahmen der Projekte zum Einsatz gekommen sind.