Kommunales Setting – Soziale Unterstützung, Teilhabe und Zusammenhalt in Nachbarschaften

Inhaltsverzeichnis

Gesundheitsförderung in Kommunen (Wohnumfeld, Grätzel, Siedlung, Gemeinde, Stadt) kann zur Stärkung der sozialen Netzwerke beitragen. Studien zeigen, dass soziale Unterstützung und soziale Teilhabe maßgeblich die Gesundheit und sogar die Lebenserwartung beeinflusst, vergleichbar mit Faktoren wie Rauchen oder Bewegung. Die Lebensqualität im kommunalen Umfeld ist höher, wenn Bewohner/innen eine Bindung zum Wohnort verspüren, sich zugehörig und verantwortlich fühlen. Durch gemeinschaftliches Lernen (mit Peers, Vertreter/innen von Gesundheitsberufen, Angehörigen) und soziale Unterstützung kann die Gesundheitskompetenz gestärkt werden. Ein Anliegen der kommunalen Gesundheitsförderung ist auch die Sensibilisierung von Gemeinde-Verantwortlichen und Akteur/innen für die Bedürfnisse bestimmter, insbesonderer vulnerabler, Bewohner/innen-Gruppen. 

Förderschwerpunkte
  • Projekte zur Förderung von gesunder Nachbarschaft, sozialer Unterstützung und sozialer Teilhabe für die Zielgruppen Familien, Geflüchtete, Migrantinnen und Migranten sowie ältere Menschen werden bevorzugt gefördert, insbesondere Transferprojekte aus der FGÖ-Initiative „Auf gesunde Nachbarschaft!“.

  • Kleinere Projekte zur sozialen Unterstützung und sozialen Teilhabe von Gemeinden, Stadtteilen und Städten, welche die thematische Schwerpunktsetzung von „Auf gesunde Nachbarschaft!“ aufgreifen, werden im Rahmen der Förderschiene „Gemeinsam gesund in…“ unterstützt.

  • Gesundheitsförderungsprojekte für Migrant/innen mit niedrigem Einkommen bzw. Bildungsgrad sowie für Geflüchtete werden bevorzugt gefördert, insbesondere wenn diese Erfahrungen bereits erfolgreich umgesetzter, durch den FGÖ geförderter Pilotprojekte aufgreifen und wenn Partnerschaften zur Sicherung der Nachhaltigkeit eingegangen werden.

  • Offene Projektförderung: Eine Förderung von Projekten zu weiteren relevanten Aspekten ist möglich.


Weitere Informationen über die Programmlinie

Ansprechpersonen

Inhaltliche Fragen

Portraitfoto Anna KrappingerAnna Krappinger, MA
Gesundheitsreferentin für die Themenbereiche kommunale Gesundheitsförderung, Migration und Integration

+43 1 895 04 00-723
anna.krappinger@goeg.at

 

 

 

 

 

Portraitfoto Gerlinde Rohrauer-NäfMag.a Gerlinde Rohrauer-Näf, MPH

Geschäftsbereichsleiter-Stv.in
Gesundheitsreferentin Thema: Psychosoziale Gesundheit

+43 1 895 04 00-719
gerlinde.rohrauer@goeg.at

 

 

 

 

Kaufmännische Fragen

Portaitfoto Sandra DürnitzhoferMag.a (FH) Sandra Dürnitzhofer

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+43 1 895 04 00-717
sandra.duernitzhofer@goeg.at

 

 

 

 

Portraitfoto Bettina GranditsBettina Grandits, MBA

Fördermanagerin
 

+43 1 895 04 00-727
bettina.grandits@goeg.at

 

 

 

 

Portaitfoto Jürgen Tomanek-UnfriedMag. Jürgen Tomanek-Unfried

Fördermanager

+43 1 895 04 00-718
juergen.tomanek@goeg.at