Nachdenken statt Nachschenken

Alkoholmissbrauch unter Jugendlichen ist nicht neu. In den 90er Jahren zeigt sich allerdings eine deutliche Verschärfung der Problematik in Hinblick auf Unterschreitung des Konsumalters und bezüglich der Trinkmengen, das heißt die Konsumierenden werden immer jünger und trinken immer mehr.

Tatsächlich ist der Alkoholkonsum der Jugend ein gesamtgesellschaftliches Problem, an dem verschiedene Akteure beteiligt sind. In einer gemeinsamen Aktion des Fonds Gesundes Österreich, des Bundesministeriums für Gesundheit, Familie und Jugend und des ORF wurde 2007 die Verantwortung der gesamten Gesellschaft und insbesondere der Wirtschaft für den Umgang der Jugend mit Alkohol betont. Denn eine zentrale Voraussetzung für die Problematik ist, dass Alkohol an vielen Orten ohne große Hürden zu bekommen ist.

Ziel der Kampagne war es deshalb, die Verhältnisse, in denen Jugendliche aufwachsen so zu verändern, dass Alkoholmissbrauch immer weniger möglich wird. Wichtige Partner dazu waren alle Unternehmen, die mit Alkohol zu tun haben und Jugendliche zu ihren Kunden zählen.

Die TV- und Hörfunkspots finden Sie zum download hier:

Radiospot 2 , Radiospot 1 , Folder "Nachdenken statt Nachschenken" , Printsujet (PDF) ,Printsujet (JPG) , Charta für teilnehmende Unternehmen ,Dr. Andrea Kdolsky, Gesundheitsministerin und FGÖ-Präsidentin bei der Präsentation der Kampagne ,Dr. Kdolsky und Mag. Hörhan bei der Präsentation der Kampagne (1) ,Dr. Kdolsky und Mag. Hörhan bei der Präsentation der Kampagne (2)