Funktionalisierte Körper

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So lautet der Titel des aktuellen "Gesundheitsförderung im Gespräch": Ein Blick in die Geschichte zeigt: Männlichkeit konnte – und kann – sehr unterschiedlich gelebt werden. So orientiert sich das Bild einer traditionellen Männlichkeit nach wie vor stark an Konkurrenz, Hierarchie und Dominanz. Und nicht alle Formen haben immer die gleiche gesellschaftliche Wertigkeit. Das eigene Bild der Männlichkeit prägt das Verhältnis von Männern zu sich selbst, zu ihrem Körper und zu ihrer Gesundheit. Und sie strukturiert Beziehungen – zu anderen Männern und zu Frauen.


Der Vortrag zeigt die Mechanismen im Ringen um männliche Identität auf. Damit möchte er gleichzeitig den Blick auf beziehungsorientierte und empathische Männlichkeitsbilder richten, die ein „gutes Leben“ (Nußbaum) für alle eröffnen.


In der anschließenden Diskussion steht der Experte für Ihre Fragen zur Verfügung und beim abschließenden kleinen Buffet gibt es wieder viel Raum für den persönlichen Austausch.

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