Die Ernährungspyramide baut auf

Beim Start der bundesweiten Ernährungskampagne unter dem Motto „Die Ernährungspyramide baut auf!“ betonte Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat, dass fünf von sieben Haupt-Risikofaktoren für schwere Erkrankungen und Todesfälle im Zusammenhang mit der Ernährung stehen. Die Initiative soll dazu beitragen, die vorhandenen Potenziale zu nutzen. Die durch falsche Ernährung bedingten Erkrankungsrisiken sollen verringert und den ÖsterreicherInnen gesündere Formen des Essens und Trinkens schmackhaft gemacht werden. Eine Ernährung, die dem Bild der Ernährungspyramide entsprechend zusammengesetzt ist, wird von Dennis Beck, dem Geschäftsführer des Fonds Gesundes Österreich (FGÖ), empfohlen. Die Ernährungspyramide veranschaulicht, in welchen Mengen bestimmte Lebensmittelgruppen auf dem Menüplan der Österreicherinnen und Österreicher stehen sollten. Kein Lebensmittel ist ungesund oder gar „verboten“. Aber manche Dinge sollten sehr selten gegessen werden. Während das Ziel der Kampagne eine möglichst große Breitenwirkung ist, zielen Ernährungstage, die vom Forum österreichischer Gesundheitsarbeitskreise organisiert werden, in allen Bundesländern auf eine regionale Vertiefung des Themas ab. Dazu ist dem FGÖ gelungen, SPAR, Shell und Rosenberger als Kooperationspartner zu gewinnen. 

Die Hauptelemente der Kampagne waren TV-Spot Pichowetz sowie Inserate in Print- und Online-Medien. 

Inserat 2 , Inserat 3