Rekord bei BGF-Gütesiegelverleihungen

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Immer mehr Unternehmen setzen auf Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF). Das zeigt sich an der Zahl der BGF-Gütesiegel die Betrieben verliehen werden, die qualitätsvolle und nachhaltige BGF-Maßnahmen durchgeführt haben. 2018 erhalten schon 384 Betriebe das BGF-Gütesiegel, mehr als jemals zuvor. Zuerkannt wird es Betrieben, die 15 Qualitätskriterien erfüllen, was durch ein standardisiertes Prüfverfahren sichergestellt wird.


Qualitätsvolle Betriebliche Gesundheitsförderung 

Das BGF-Gütesiegel stellt das Kernstück des Qualitätsmanagementsystems des Österreichischen Netzwerkes Betriebliche Gesundheitsförderung (ÖNBGF) dar, das vom FGÖ mitentwickelt wurde und vom FGÖ in einer strategischen Kooperation weiterhin unterstützt wird. Die beiden weiteren Stufen sind die BGF-Charta als symbolisches Bekenntnis zur BGF und der BGF-Preis, eine Auszeichnung für Projekte herausragender BGF-Praxis, die alle drei Jahre vergeben wird. 


Der FGÖ fördert BGF-Projekte

Der FGÖ fördert BGF-Projekte, die an den Leitprinzipien der Luxemburger Deklaration in der Europäischen Union (1997) entsprechen. Der FGÖ unterstützt Betriebe durch Anstoßfinanzierung bei der Einführung der BGF mittels eines Pilotprojektes. Gefördert wird dabei der Projektprozess anteilig. Bei Kleinbetrieben können im Zuge der Projektförderung auch Umsetzungsmaßnahmen pauschal gefördert werden. Flankierend bietet der FGÖ Betrieben Fort- und Weiterbildungen in der (Betrieblichen) Gesundheitsförderung an.

Mehr Informationen zu den Förderbedingungen für Betriebliche Gesundheitsförderungsprojekte.